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Warum du dich vegan ernähren solltest!

Vegan aus moralischen Gründen
In unserer Gesellschaft gilt es als völlig normal und angeblich als moralisch zulässig, Tiere zum Nutzen des Menschen auszubeuten (Milchkühe, Hühner und andere), zu quälen (Tierversuche) und hinzurichten (Schlachttiere).
Die Evolution hat den Menschen mit den Fähigkeiten und Mitteln ausgestattet, diese Ausbeute der Tiere zu realisieren. Ein privilegierender und verführerischer Umstand für den Menschen, weil er sich mit der Macht des Stärkeren das Recht des Stärkeren verleihen kann. Das Recht des Stärkeren ist somit die Grundlage für die Ausbeutung, das Quälen und Töten von Tieren.
Allerdings ist ein in unserer Gesellschaft allgemein anerkanntes, elementares Kennzeichen von Moral, dass sie gerade nicht auf dem Recht des Stärkeren gründet. Echte Werte dulden auch keine willkürliche Anwendung durch den Stärkeren je nach seiner eigenen Interessenlage. Ein Recht des Stärkeren und echte moralische Werte sind Gegensätze die sich ausschliessen.
Folglich handeln wir als Menschen nur dann moralisch, wenn wir die uns ausgelieferten schwächeren Tiere entsprechend unserem moralischen Wertessystem behandeln, das eben nicht auf dem Recht des Stärkeren fusst, sondern die Lebensrechte und die Unversehrtheit auch der Schwachen garantiert.
Dies bedeutet konkret im Alltag, dass wir durch unser Konsumverhalten an der Ladentheke keinen Auftrag zur grausamen Ausbeutung der schwächeren Tiere geben dürfen.
Das lebenslange Quälen, Ausbeuten und Ermorden von Tieren ist legal wegen unmoralischer Gesetze, die Verbrechen legalisieren. Die Menschheitsgeschichte ist voller moralischer Verbrechen, die einmal legal waren (Sklaverei) oder noch immer sind (Folter, Hinrichtung). Sie sind Grundlage der menschlichen Verderbtkeit. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?

Vegan für Klima- und Umweltschutz
Die Nutztierindustrie ist durch den Ausstoss von Gasen wie Methan einer der grössten Luftverschmutzer.
Die Unmengen von Gülle verseuchen die Böden.
Die für das Weltklima wichtigen tropischen Regenwälder werden für Weideflächen der Nutztiere und zum Anbau der Futterpflanzen gerodet. Die grüne Lunge der Mutter Erde wird in einem noch nie dagewesenen Ausmass vernichtet.

Vegan für Menschenrechte
Die Tiere der Reichen essen das Brot der Armen!
Weltweit hungern etwa 1 Milliarde Menschen. 30 Millionen Menschen sterben im Jahr an Hunger.
Täglich sterben zwischen 6000 und 43000 Kinder an Hunger, während ca. 40% der weltweit gefangenen Fische, ca. 50% der weltweiten Getreideernte und über 90% der weltweiten Sojaernte an die Nutztiere verfüttert werden.
Die Verfütterung von pflanzlicher Nahrung zur Erzeugung gesundheitsschädlicher Tierprodukte ist eine Absurdität, ein Skandal und eine Verschwendung der Superlative: Für die Erzeugung von nur 1 kg Fleisch sind je nach Tierart bis zu 16 kg pflanzliche Nahrung und 10 bis 20 Tonnen Wasser notwendig. Über den Umweg der Tierprodukte werden also riesige Mengen der Kalorien der pflanzlichen Nahrung verschwendet, die dann den Menschen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Aus der dritten Welt werden pflanzliche Nahrungsmittel für die Nutztierhaltung in die Industrienationen exportiert, obwohl in diesen armen Staaten Kinder und Erwachsene hungern und an Hunger sterben. Anstatt die Hungernden der Welt zu ernähren, nehmen wir ihnen die Nahrung, um damit die gequälten Nutztiere zu mästen und unsere krankmachende Sucht nach Fleisch, Eiern und Milch zu befriedigen. Durch den riesigen Bedarf der Tierindustrie steigen zusätzlich noch die Preise der Nahrungspflanzen an, so dass sie für viele Menschen in den Hungerländern unerschwinglich werden.
Ein Kind das heute an Hunger stirbt, wird ermordet!
Von wem ermordet? Von allen, die an diesem System beteiligt sind. Also auch von genau den Menschen, die durch den Konsum von Tierprodukten dieses System finanzieren!
Jeder von uns trifft jeden Tag die Entscheidung, ob er sich durch den Konsum von Fleisch, Milch, Fisch und Eiern am System der Nutztierindustrie beteiligt - mit all den brutalen Folgen für die Hungernden, die Tiere und die Umwelt!

Vegan für Tierschutz und Tierrechte
Tierschutz versagt beim Schutz der Nutztiere völlig. In Wahrheit sind die weltweiten Tierschutzgesetze lediglich Tiernutzungs- und Ausbeutungsgesetze, unter denen die Tiere extrem leiden müssen und die lediglich dazu dienen, die brutale Tierausbeutung zu legalisieren.
Die Milchkühe sind in kuzer Zeit durch die ständige Milchproduktion verbraucht und werden geschlachtet, wenn aus den ausgelaugten Tieren nicht mehr genug Milch herauszuholen ist. Statt einer normalen Lebensspanne von etwa 25 bis 30 Jahren werden die ausgelaugten Milchkühe schon nach 3 bis 5 Jahren entsorgt. Den Organismus und Euter der Qualzucht Hochleistungskuh sind für diese extreme Ausbeutung gar nicht geeignet. Es entstehen leicht Euterentzündungen die mit Antibiotika behandelt werden oder die Kuh in den Schlachthof bringt. Die Medikamentenrückstände findet man dann in der Milch und Milchprodukten.
Jährlich werden die Kühe künstlich befruchtet, vergewaltigt und geschwängert, damit der Milchfluss nicht versiegt. Denn nur nach der Geburt eines Kälbchens gibt eine Kuh Milch. Nach der Geburt werden Mutter und Kind getrennt, was einen extrem traumatischen Trennungsschmerz bei beiden auslöst. Dieser Trennungschmerz ist aufgrund der angeborenen Instinkte so dramatisch, das sowohl die Kuh als auch ihr Kälbchen noch tagelang wimmern, muhen und schreien. Aber für das Kälbchen ist der Leidensweg noch nicht zu Ende. Die weiblichen Kälbchen kommen in die Milchproduktion, wo sie ihre ausgelaugten Mütter ersetzen. Die männliche Tiere werden in kleinen, dunklen Ställen für die Fleischproduktion gemästet. Da aber weltweit durch die Milchproduktion viel zu viele Kälber produziert werden, vernichtet man diese in den Schlachthöfen oder lässt sie einfach verhungern. Wenn Milchkühe unrentabel sind kommen sie in den Schlachthof, da auch trächtige Kühe geschlachtet werden sterben viele ungeborene Kälbchen die im Leib der ermordeten Mutter qualvoll ersticken.
Diese Grausamkeiten geschehen nur deshalb, weil die Verbraucher nach Milch und Milchprodukten verlangen, deren verheerenden Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit durch wissenschaftliche Studien belegt werden konnten.
Die Tierquälerei für die Produktion von Eiern in den weltweiten Legenhennenhaltungen ist bekannt trotzdem geht die Quälerei weiter. Aber auch die Massenhaltung von Legehennen am Boden in der Biolandwirtschaft ist nicht artgerecht und klare Tierquälerei.
Da nur weibliche Hühner Eier legen, aber aus den bebrüteten Eiern genauso viele männliche wie weibliche Küken entstehen, werden die männlichen Küken als nutzloser Abfall standardmässig vergast oder in einem Schredder lebendig zermust. Zur Hühnchenfleischproduktion taugen diese männlichen Küken nicht. Denn zur Fleischproduktion gibt es spezielle Hühnerrassen. Die tägliche Vernichtung von Tierkindern ist völlig normal, weil Verbraucher die ungesunde Cholesterinbombe Ei verzehren möchten.
Gänseleberpastete: Damit die Leber gross wird werden die Tiere zwangsgefüttert, mittels einem Rohr wird die Nahrung in sie hineingepumpt.
Die Grausamkeiten in den Schlachthöfen sollte sich jeder Fleischesser ansehen.

Vegan wegen ungesunder Tierprodukte
Fleisch gilt immer noch als normaler Bestandteil einer vermeintlich gesunden, ausgewogenen Ernährung. Die gesundheitliche Schäden durch Fleisch wurden aber durch unzählige wissenschaftliche Studien offengelegt. Selbst die WHO stuft verarbeitetes Fleisch als krebserregend ein.
Die Weltmeere werden zunehmend leergefischt, sodass auch hier eine ökologische Katastrophe bevorsteht. Ca. 40% der weltweit gefangenen Fische werden an Nutztiere verfüttert. Bis zu 80% des Fischfangs können Beifang sein der zurück ins Meer geworfen wird. Die Weltmeere werden in einem gigantischen Ausmass als Müllkippe für Chemikalien (auch radioaktive Abfälle) und Plastik missbraucht. Ein Grossteil der Fische ist mit Giftstoffen erheblich belastet, so dass der Konsum dieser Fische ein erhebliches gesundheitliches Risiko für den Menschen darstellt. Dies gilt insbesondere für Schwangere und Kinder!
Kasein, das 87% des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, fördert alle Stadien des Krebswachstums. Das Kalzium der Milch kann vom Körper kaum aufgenommen und genutzt werden. Tierliche Eiweissquellen wie Milchprodukte, Fleisch und Eier führen zudem augrund des hohen Gehalts an schwefelhaltigen Aminosäuren zu erheblichen Kalziumverlusten über die Nieren und sind sehr potente Förderer des Krebswachstums.

Vegan für mehr Gesundheit
Wenn Naturkatastrophen oder Terroranschläge Hunderte oder Tausende von Toten fordern, ist das Entsetzen gross. Wenn aber eine gesellschaftsimmanente Fehlernährung durch Tierprodukte Millionen von Leidenden und Toten durch Krebs, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Alzheimer, Übergewicht und andere schwerste ernährungsbedingte Erkrankungen verursacht, wird dies mit einem erstaunlichen Gleichmut hingenommen. Während die Bevölkerung über gesunde Ernährung fehlinformiert und in die Irre geleitet wird, profitieren bestimmte Wirtschaftszweige von dieser fatalen Situation.
Ärzte, Kliniken, Hersteller medizinischer Geräte und Pharmakonzerne können nur hohe Profite einfahren, wenn die Menschen an chronischen Krankheiten leiden und behandelt werden. Die Tierindustrie erzielt nur dann riesige Profite, wenn die Menschen krankmachende Tierprodukte wie Fleisch, Wurst, Milch, Milchprodukte, Eier und Fisch konsumieren. Tückisch ist, dass die gesundheitlichen Folgen der Fehlernährung mit Tierprodukten nicht sofort, sondern meist erst nach vielen Jahren sichtbar werden. Durch den medizinischen Fortschritt steigen die Gesundheitskosten. Es werden aber nicht die Ursachen, sondern nur die Symptome der chronischen Erkrankungen behandelt. So schafft die moderne Medizin nicht in erster Linie mehr Gesundheit, sondern eine rasant steigende Anzahl chronisch kranker Menschen mit erhöhter Lebenserwartung. Somit wird zwar das Leben der Menschen verlängert, aber auch deren Leiden. Dabei sollte das Ziel einer verantwortungsvollen Medizin im Interesse der Menschen ein langes Leben bei bester körperlicher und geistiger Gesundheit sein. Dies kann aber nur durch Prävention, also durch Vermeidung von chronischen Krankheiten mittels einer gesunden Ernährung und eines gesunden Lebensstils erreicht werden.
Vegan aus religiösen Gründen
Gott erschuf nach den Vorstellungen aller grossen Religionen die Welt, die Menschen und die Tiere.
Gott hat dem Menschen seinen Körper, seinen Geist und seine Gesundheit geschenkt.
Gott hat eine intakte Umwelt mit den darin lebenden Tieren erschaffen.
Ist es vorstellbar, dass Gott Wohlgefallen daran hat, dass
• seine Schöpfung durch ein gigantisches Fressgelage missbraucht und zerstört wird?
• der Mensch die ihm geschenkte Gesundheit mit gesundheitsschädlichen Tierprodukten ruiniert?
• der Mensch seinen Mitmenschen in der Dritten Welt die Nahrung vorenthält, sie verhungern lässt und mit der vorenthaltenen Nahrung stattdessen gequälte Nutztiere mästen lässt, weil ihm ein Geschmackserlebnis mehr wert ist als ein Menschenleben?
• der Mensch die von Gott erschaffene Umwelt zerstört und eine Klimakatastrophe verursacht?
• die von ihm erschaffenen Tiere als Geschöpfe Gottes ausgebeutet und gequält werden?
Alles dies geschieht durch den Konsum von Fleisch, Wurst, Milch, Käse, Eiern und anderen Tierprodukten. Wer diese tierlichen Produkte isst, beteiligt sich an einem System, welches Gottes Schöpfung beschädigt und zerstört. Wohlgemerkt eine bewusste und vorsätzliche Beteiligung bei voller Kenntnis der Zusammenhänge, die diese Seite aufzeigt.
Für einen Gläubigen könnte es im ewigen Desaster enden, das er die Schöpfung Gottes mit Füssen getreten hat, wenn er nach den wenigen Jahren seines irdischen Daseins zur Verantwortung gezogen wird. Ist es das alles wert?

Die sieben Regeln einer gesunden veganen Ernährung
Regel 1 Am wichtigsten:
So abwechslungsreich wie möglich ernähren!
Regel 2 Vitamin B12 als Nahrungsergänzung nehmen, im Winter eventuell Vitamin D (entweder veganes Vitamin D2 oder Vitamin D3 veganer Herkunft), Jod erhalten sie aus Algen oder Jodsatz, das sie aber bitte sparsam verwenden.
Regel 3 Vitamin C haltige Getränke zu den Mahlzeiten, um die Eisenaufnahme zu optimieren.
Regel 4 Raffinierten Zucker und Auszugsmehl meiden.
Regel 5 Zusätzlich Fette/Öle nur in geringen Mengen (Herzkranke sollten auf zusätzliche Fette/Öle völlig verzichten). Dies gilt aber nicht für vegane Kleinkinder. Tipp: Omega 3 Fettsäuren bezieht man am besten aus frisch gemahlenen Leinsamen.
Regel 6 Industriell verarbeitete Nahrungsmittel eher selten konsumieren.
Regel 7 Frische Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte bevorzugen.


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